VOB/HOAI (kartoniertes Buch)

Vergabe-/Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A und B/Verordnung über Honorare für Leistungen Architekten und Ingenieure, Textausgabe mit Sachverzeichnis, Beck-Texte im dtv
ISBN/EAN: 9783423055963
Sprache: Deutsch
Umfang: 432 S.
Format (T/L/B): 2.3 x 19.2 x 12.5 cm
Einband: kartoniertes Buch
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VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A und B; HOAI Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und der Ingenieure Textausgabe mit Sachverzeichnis und einer Einführung von Prof. Ulrich Werner und Dr. Walter Pastor Inhalt: Baustellenverordnung; Bürgerliches Gesetzbuch (Auszug), Gesetz zur Regelung von Ingenieur- und Architektenleistungen, Gesetz über die Sicherung der Bauforderungen, Gewerbeordnung (
34c), HOAI -Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, Schiedsgerichtsordnungen, Makler- und BauträgerVO, Verordnung über Abschlagszahlungen bei Bauträgerverträgen, VOB-Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen 2016 (Teile A und B). Zur 33. Auflage (Rechtsstand: 15. Oktober 2016): Schwerpunkt der neuen Auflage ist die neue VOB Teil A vom 7. April 2016, die ab dem 1.Oktober 2016 anzuwenden ist. Auf folgende Regelungen ist besonders hinzuweisen: Vergabeunterlagen sind jetzt allen Firmen zur Verfügung zu stellen und nicht nur solchen, die sich gewerbsmäßig mit der Ausführung von Leistungen befassen (
3b). Weiter wurden die Regelungen zu Rahmenverträgen in den Unterschwellenbereich, d.h. die VOB/A, übernommen (
4b). Neu ist auch, dass auch Justizvollzugsanstalten und Einrichtungen der Jugendhilfe und ähnliche Einrichtungen sowie Betriebe der öffentlichen Hand und Verwaltungen zu Vergabeverfahren zugelassen sind (
6). Auch im Bereich der E-Vergabe gab es Änderungen: Der Auftraggeber kann im Unterschwellenbereich wählen, welche Kommunikationsmittel er im Vergabeverfahren einsetzen will. D.h. der Grundsatz der elektronischen Vergabe wird nicht eingeführt, da nicht alle Bieter auf elektronische Kommunikation in Vergabeverfahren eingerichtet sind (

11 ff.). Dies soll aber nur noch bis zum 18. Oktober 2018 gelten, danach kann der Auftraggeber bestimmen, dass Angebote nur noch elektronisch eingereicht werden können (
13).